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Istanbul -
Shoppingparadies auf zwei Kontinenten
von Peter Kaiser -
Antalya
Wer
Lust und Laune hat, kann den ganzen Tag von Geschäft zu
Geschäft gehen und seinen Kaufrausch befriedigen.
Istanbul ist der richtige Ort dafür. In dieser sehr
westlich orientierten Millionenmetropole erwartet Sie
eine doppelte Portion orientalischen Charmes.
Die
Istanbuler Geschäfte und hypermodernen Einkaufzentren
haben ein sehr reichhaltiges und breit gefächertes
Angebot. Nicht immer fällt es dem Kunden leicht, den
verlockenden Auslagen in den Schaufenstern widerstehen
zu können. Wer lässt sich auch nicht gerne verführen von
einem neuen und bezahlbaren Outfit? Das Angebot und die
vielfältigen Einkaufsmöglichkeiten auf den Basaren, den
edlen Butiken und Markengeschäften in noblen
Einkaufsstraßen haben schon so manchen Konsumenten
verzweifeln lassen.
Bezahlung der Waren ist in den Geschäften in Türkischer
Lira, Euro, Dollars- oder
jeder anderen Währung möglich. In den Basaren nennen die
meisten erst den Preis in Lira und in Euro. Fast alle
Geschäfte akzeptieren auch die gängigen Kreditkarten.
Geldautomaten stehen in den großen Metropolen und
touristischen Gebieten fast an jeder Ecke. Bei Bedarf
zahlen Ihnen die zahlreich aufgestellten ATM Maschinen
neben Türkischer Lira sogar Geld in Dollar oder Euro
Währungen aus.
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Ein recht preiswertes Transportmittel in
Istanbul |
Auf der Shopping Meile "Istiklal Caddesi" |
Einkaufsmeilen und Basare in Istanbul
Moderne Einkaufsviertel und Jahrhunderte alte Basare,
feine Shopping Malls mit Weltniveau, mit vielen kleinen
und großen Geschäften mit weltberühmten Marken großer
Designer bis No-Name Produkte. Man findet in Istanbul
alles, was das Herz begehrt. Günstige Preise inklusive.
Der
große überdachte Basar
Der
große Basar alleine hat eine Fläche von ca. 100.000 qm.
Hier kann man den ganzen Tag mit Feilschen und Handeln
verbringen. Über 4.000 Geschäfte mit einem
unglaublichen Warenangebot verteilen sich auf einer
Hauptstraße und vielen kleinen Gassen – alles ist
überdacht.
Das
Zauberwort heißt: HANDELN!
Kaufen
Sie unter keinen Umständen irgendetwas zum erstgenannten
Preis! Verbringen Sie die erste Stunde einfach nur um
sich umzusehen und Preise zu vergleichen. Sie werden
schnell herausfinden, dass viele Läden die gleichen
Waren anbieten, teilweise zu unterschiedlichen Preisen.
Also nicht gleich im ersten Laden kaufen. Sie können
immerhin später zurückgehen. Oftmals sinkt plötzlich der
Preis automatisch, wenn man das Geschäft verlässt. Aber
auch hier gilt: „Qualität hat seinen Preis!“
Wie
viel Feilschen verträgt der Händler?
Das
ist eine Frage, die keiner genau beantworten kann. Oft
steht es in den Reiseführern man soll 50% handeln, und
man trifft sich irgendwo in der Mitte. Käufer und
Verkäufer sind dann glücklich. Allgemein ist diese
Formel schon zutreffend. Aber nicht für alle Produkte
und Qualitäten. Und schon gar nicht in den Geschäften
mit großen Marken und auch nicht in Einkaufszentren.
Bleiben Sie hart. Manchmal können Sie ein
handgearbeitetes Backgammon Spiel sogar bis zu 70%
runter handeln, Lederwaren bis 35%.
Hin
und wieder findet man aber auch ein Geschäft mit sehr
guten Lederwaren, z.B. Lederjacken oder Handtaschen.
Hier muss man nicht überrascht sein, wenn sich der
Händler maximal nur auf einen Nachlass bis zu 20%
einlässt. Auch bei Unikaten ist der Nachlass nicht sehr
hoch. Man sollte deshalb auch etwas von der Qualität
verstehen.
Sie
finden im großen Basar Teppiche, Schmuck, Leder,
Geschenkartikel und natürlich auch Textilien, soweit das
Auge reicht. Das Angebot scheint unendlich zu sein Vom
Feinsten bis zum Billigsten, vom Teuersten bis zum
Günstigsten, alles muss raus!
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Der alte Ägyptische Basar (Gewürz Basar) |
Delikatessen im Gewürz Basar |
Der
Ägyptische Basar
Im
Ägyptischen Basar werden ihre Geruchs- und
Geschmackssinne auf's Äußerste herausgefordert. Stürzen
Sie sich in das Getümmel und lassen sich Treiben.
Genießen Sie die vielen orientalische Düfte, die von
Gewürzen, Lebensmittel und Essenzen verbreitet werden.
Bunte Läden mit Gewürzen, Teesorten, Kaffee,
getrockneten Früchten, Nüssen oder andere Süßigkeiten.
Einige davon sollen im Bett wahre Zauberkräfte entfalten
und den Mann zum wilden Tier werden lassen. Vor dem Kauf
kann selbstverständlich nach türkischer Sitte fast alles
kostenlos probiert werden.
In den
kleinen Seitengassen rund um den Ägyptischen Basar
werden viele Artikel des täglichen Bedarfs angeboten.
Die
Istiklal-Straße ist die längste Einkaufsmeile
Über
die Galata-Brücke gelangt man nach Karaköy. Von hier aus
führt die Tunnel Bahn (türkisch: Tünel) schräg hoch,
direkt auf die Istiklal Straße, die bekannte
Einkaufsmeile, die bis zum Taksim-Platz führt. Diese
Straße ist eigentlich der Klassiker in Istanbul und
führt auch durch den Stadtteil „Beyoğlu“, was bedeutet:
„Sohn des Herrn“. Zu Atatürk's Zeiten war das eines der
mondänen Wohnviertel Istanbuls. Hier finden Sie neben
vielen Butiken und Textilgeschäften auch ganz
alteingesessene Restaurants, wie z.B. die Çiçek-Passage
mit ihren hervorragenden Fischrestaurants. Fragen Sie
aber bitte unbedingt immer vor Ihrer Bestellung, was die
Gerichte kosten, damit es bei der Abrechnung keine
Missverständnisse gibt. Das sollten Sie grundsätzlich
in Fischrestaurants machen. Fisch wird fast immer zum
Kilo-Tagespreis berechnet.
Bağdat- Strasse
Elegant geht es auch auf der
asiatischen Seite Istanbuls zu, in Suadiye/Erenköy. Hier
liegt die Bağdat Caddesi, in der sich Designer- und
Markenshops aneinander reihen wie nirgendwo anders.
Erstklassige und noble Filialen, wie z.B. Louis Vuitton,
Escada, Paul & Shark, Boss u.s.w. haben hier ihre
Geschäfte. Die zunehmende Attraktivität dieser
Flaniermeile, macht die Anadolu-Istanbuler sehr stolz
darauf, im Besitz eines solchen Vorzeigeviertels zu
sein.
Bauchtanzkostüme und Zubehör
Bautanzkostüme kauft man nicht in kurzer Zeit. Bis man
alle Modelle gesehen und einige anprobiert hat, sind
schnell 2-3 Stunden vergangen. Viele dieser
Spezialgeschäfte bieten auch gleich einen kostenlosen
Änderungsdienst an, wenn Träger, Haken und Ösen nicht so
richtig passen wollen. Die größte Auswahl an
Bauchtanzkostümen findet man entweder im großen Basar (Kapalı
Carşı) oder auf der Istiklal Caddesi.
Gold und Juwelen aus Istanbul
Sie
hören oder lesen immer wieder verlockende Schlagworte
wie z.B. „Schmuck ist billiger in der Türkei als in
Deutschland“. Welche Augen der Frauen fangen da nicht an
zu leuchten?
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Gold gehört in der Türkei zur Kultur |
Typische Auslage eines türkischen
Goldhändlers |
Schmuck ist wahrlich in der Türkei billiger, nicht aber
das Gold. Der Goldpreis kostet auf der ganzen Welt das
gleiche. In der Türkei sind die Verarbeitungskosten
niedriger und auf den Goldanteil im Schmuck gibt es
keine MwSt. Auch kann man beim Kauf von Schmuck noch
einige Prozente runter handeln. Die Addition dieser
Punkte macht den Preisunterschied zu Ihrer Heimat aus.
Vergessen Sie aber nicht, dass der Deutsche Zoll
erwartet und es gerne sieht, dass gekaufte Waren, die
den Freibetrag überschreiten, bei der Einreise in
Deutschland angemeldet und verzollt werden.
Armreifen von 22 Karat sind bei einheimischen Frauen
sehr beliebt und sind Bestandteil der Aussteuer in der
türkischen Kultur. Die meisten anderen Schmuckstücke
haben einen Goldgehalt von 18 Karat, was der deutschen
Bezeichnung 750er entspricht. Eingearbeitete Diamanten
bezeichnet man als „Elmas“ und Brillanten als „Pirlanta“.
Doğubank Işhanı
Das
ist die richtige Adresse für Haushaltsgeräte und alle
Arten von Elektronik in Istanbul. Ortsteil: Sirkeci -
Hamidiye Caddesi
Flohmarkt in Ortaköy
Jedes
Wochenende sammeln sich einheimische
Kunsthandwerker auf diesem Flohmarkt (türkisch: Bit
Pazarı), die vor allem Silberschmuck, Accessoires und
Halbedelsteine verkaufen. Verbinden Sie bei schönem
Wetter einen Besuch auf dem interessanten Flohmarkt mit
einem Besuch in einem der vielen Teegärten am Ufer des
Bosporus. Der Flohmarkt ist jeden Sonntag bis spät
in die Nacht geöffnet.
Ortsteil: Ortaköy
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Am Bosporus in einem Cafe in Ortaköy |
Der Flohmarkt in Ortaköy |
Sahaflar Çarşısı
Direkt neben dem großen Basar
hinter der Beyazit Moschee verkaufen seit über einem
Jahrhundert Buchhändler nicht nur antiquarische
Raritäten, alte und neue Bücher, Manuskripte und Bilder.
Die kleineren Bilder sind meistens neu und werden nur
auf alte, vergilbte Buchseiten gemalt. Mit etwas Glück
findet man auch noch alte Zeichnungen und Bilder aus der
Osmanischen Zeit. Diese Passage ist sonntags
geschlossen.
Ortsteil:
Beyazıt
Nişantaşi
Shopping Quarter
Der Ortsteil Nişantaşı ist
eine Einkaufsgegend für Mode und Textilien. Hier haben
sich Edeldesigner, wie Lacoste, Armani, Gucci, Boss und
Co, mehr oder weniger unauffällig in das Stadtbild
integriert. Man entdeckt sie meistens nur zufällig. Auch
der neue Shopping Tempel „Nişantaşı City’s“ befindet
sich dort. Das Preisniveau ist unterschiedlich, handeln
eher unüblich, weil die Waren in diesen Geschäften
etikettiert sind. Besonders in den
Saison-Schlussverkauf-Zeiten findet man hier jede Menge
von Einheimischen und Fremden, die hier einkaufen, weil
die Preise dann drastisch sinken. Es lohnt sich
wirklich, nur für ein verlängertes Wochenende zum
Einkaufen nach Istanbul zu kommen.
Istanbul’s moderne
Einkaufszentren – Shopping Malls
Sie schießen wie die Pilze
aus dem Boden, die hypermodernen Shopping Malls in der
Türkei. Istanbul hat mehr Einkaufszentren zu bieten, als
viele andere bedeutende Städte Europas. Das „Akmerkez“,
im Istanbuler Stadtteil Etiler, ist der wohl nobelste
Prestige-Einkaufstempel, der jedem Besucher frei
zugänglich ist. Die exklusiven Shops und die
Gourme-Gastronomie werden allerdings nur von den
vorwiegend gut betuchten Kunden frequentiert.
Akmerkez wurde durch viele
internationale Preise ausgezeichnet. Die 246 Läden mit
einheimischen Designermarken, wie Beymen, Network,
Yargıcı, Vakko, und ausländische Mode von Tommy Hilfiger,
Adidas, Polo, Lacoste, Diesel u.a., machen aus dem
Einkaufszentrum ein einzigartiges luxuriöses
Fashion-Center. Ortsteil: Etiler
In der Nähe, im Ortsteil
Levent, liegt ebenfalls ein weiteres modernes
Einkaufscenter mit moderateren Preisen, das Metrocity
Shopping Center. Über 140 Geschäfte haben hier täglich
von 10:00 Uhr bis 22:00 Uhr geöffnet.
Cevahir Istanbul Alişveriş
Merkezi
Das Cevahir Einkaufszentrum
im Ortsteil Şişli liegt auf der europäischen Seite von
Istanbul und ist mit 345 Geschäften die zweitgrößte
Shopping Mall Europas.
Rund 5.000 Mitarbeiter
bedienen und arbeiten für durchschnittlich 60.000 Kunden
pro Tag. Hier erlebt man ein Einkaufsgefühl der
Extraklasse. Neben türkischen und internationalen
Markengeschäften bieten 34 Restaurants und 12 Cafe's
genug Möglichkeiten, sich vom Einkaufsstress zu erholen.
Auch ein Supermarkt, ein
Baumarkt und diverse Möbelhändler haben sich hier
etabliert. In der mittleren Etage liegt der
Vergnügungspark mit Karussells und Achterbahn, 11 Kinos
und 3 Theatern. Der Shopping-Mall und ist mit der U-Bahn
vom Taksim Platz aus gut zu erreichen.
Galleria
Im Ortsteil Ataköy, an der
gleichnamigen Marina, liegt das älteste Einkaufszentrum
Istanbuls. Die Architektur und das gehobene Angebot von
rund 140 Markengeschäften ist beeindruckend. Große Namen
der Modeszene geben sich in der Galleria die Hand. Neben
Textilien und Schnickschnack ist das Angebot von Adidas,
Cacharel, Lagerfeld, Nike, Pierre Cardin, Benetton recht
groß und vielseitig. Und wem es nach Unterhaltung und
Action ist, in der Galleria gibt es eine Bowling- und
eine Eislaufbahn.
Istinye Park
Optisch wie ein Gebäude vom
anderen Stern findet man im Ortsteil Istinye ein
weltweit übliches Warenangebot von Mode, Elektronik und
auch Markengeschäfte türkischer Top-Designer, die im
westlichen Europa noch nicht so bekannt sind. In den
Cafes und Restaurants gibt es genug Gelegenheit, sich
etwas auszuruhen.
Shopping Square Meydan
Die Metro Gruppe hat 2007 in
Istanbul auf der asiatischen Seite im Ortsteil Ümraniye
das Einkaufszentrum „Shopping Square Meydan“ eröffnet.
Der außergewöhnliche Baustil ist in aller Munde. Unter
ökologischen Gesichtspunkten hat man mit Grasdächern und
Geothermal-Anlagen versucht, eine umweltfreundliche
Anlage mit einem geräumigen Platzangebot zu schaffen.
Die Kombination einer zukunftsorientierten
Energieversorgung und intelligenter Architektur machen
diese Shopping-Mall zu einem weltweiten Unikat und
Vorbild für umweltfreundliche Einkaufszentren.
Themenwelten für
die junge Zielgruppe
Der „Shopping Square“ verbindet Shopping- und
Freizeitangebote: Auf 70.000 Quadratmetern befinden sich
rund 50 Shops, ein Food Court mit Restaurants und Cafés
sowie ein Kinocenter. Die Einkaufswelten Food, Medien,
Sport und Mode richten sich vornehmlich an die junge
Zielgruppe. Ankermieter sind, außer Real Kauf mit 9.500
Quadratmetern, Trendmarken wie Adidas, Nike und junge
Mode von Mango.
Allgemeine Hinweise zum Shopping in der Türkei
In der
Türkei ist es üblich, dass das Verkaufspersonal direkt
auf den Kunden zukommt, wenn er schon am Schaufenster
stehen bleibt, um ihm behilflich zu sein. Es wird auch
von seinem Chef erwartet, dass er sich um den Kunden
bemüht. Manch europäischer Kunde fühlt sich dadurch
belästigt, weil er so etwas aus seiner Heimat nicht
kennt. Es liegt an der orientalischen Mentalität, was
man einfach nicht ändern kann und so akzeptieren sollte.
Freilich ist es in den
Basaren etwas „aufdringlicher“. Sie werden mehr
angesprochen und sogar manchmal ganz offen mit solchen
Worten: „Was kann ich ihnen andrehen!“
Da ist
es genug wenn man einfach deutlich das Wort “Hayır”
(nein) oder mit gleicher Bedeutung, aber effektiver,
“Yok” benutzt , so wie
es die Türken auch machen.
In den
modernen Shops dagegen geht es schon ganz anders zu. Wo
etwas mehr los ist, da hat das Personal auch nicht mehr
so viel Zeit, um jeden Kunden anzusprechen. Aber dennoch
ist man immer sehr bemüht, dem Kunden behilflich zu
sein.
Nicht auf Schlepper reinfallen!
Besucht man den großen Basar oder besichtigt die
bekannten Sehenswürdigkeiten, werden Sie sicherlich
auch die Bekanntschaft
mit einem “Hanutcu” (Schlepper) machen. Sie werden in
der Regel vor einem Geschäft oder bei Sehenswürdigkeiten
angesprochen.
Achtung: Es gibt aber auch Schlepper, die sich Ihnen
nähern und Hilfe oder eine Führung als Reiseleiter
anbieten, obwohl sie keine sind. Sie sprechen gut
Deutsch oder Englisch, aber auch andere Sprachen. Sie
lügen wie gedruckt! Der eigene Bruder, Cousin oder Onkel
habe ein besonders günstiges Teppich- oder
Schmuckgeschäft, und man sollte doch einmal einen Blick
rein werfen und sich unverbindlich informieren lassen.
Das sind alles Versuche, Sie irgendwie über den Tisch zu
ziehen.
Lassen
Sie sich niemals mit solchen Leuten ein, dann machen Sie
auch keine Fehler.
Reiseführer sind staatlich lizenziert. Es ist auch eine
Pflicht, dass sie ihre Lizenz sichtbar am Revers oder um
den Hals gehängt tragen müssen. Das Aussehen dieser
Lizenz finden Sie auf Postern oder Prospekten, oder an
jedem Eingang größerer Museen, wie Hagia Sophia,
Sulatanahmet Moschee oder Topkapı Palast o.ä.
Wer
diese Hinweise gelesen und die Ratschläge verstanden
hat, der ist gut präpariert für eine Reise nach
Istanbul. |