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  Istanbul individuell - ein maßgeschneidertes individuelles Programm


 

Bilder aus Istanbul

Es gibt mehrer Möglichkeiten, sich in das pulsierende Leben von Istanbul zu stürzen. Einmal geht es in der Massenabfertigung mit einer Pauschalreise, oder aber mit einer ganz individuellen Reise nach Istanbul, mit dem Istanbul Reiseführer - individuell.

Wenn Sie sich an unsere nachfolgenden Tipps und Informationen halten, die von Istanbulexperten zusammengestellt wurden, erleben Sie einen unvergesslichen Aufenthalt in Istanbul, den Sie jederzeit gerne ihren Freunden weiter empfehlen können.

Erleben Sie die Höhepunkte von Istanbul ohne Zeitdruck und ohne Terminhast, ganz wie Sie es mögen.

Überlassen Sie nichts dem Zufall. In Istanbul kann man viel erleben, wir zeigen Ihnen wie, wo und was. Istanbul, wie es in keinem Reiseführer steht.


Istanbul individuell - ein Leitfaden für einen stressfreien Aufenthalt
von Peter Kaiser-Antalya

Welche Weltstadt kann schon auf eine weit über 2.600 jährige Geschichte zurückblicken?

Istanbul hat eine solche Geschichte. Im Jahre 660 v.Chr. wurde die Stadt Byzantion (Byzanz) von den Griechen gegründet und im Jahre 330 n.Chr. in Konstantinopel umbenannt. Die Eroberung der Osmanen im Jahr 1453 beendete die Byzantinische Epoche, das Osmanische Reich begann seine Herrschaft auszuweiten.

Erst 1930, in der Frühzeit der heutigen türkischen Republik, erhielt die Stadt den Namen Istanbul. Heute eine kosmopolitische Weltmetropole in der verschiedene Religionen und Kulturen zuhause waren und ihre Spuren hinterließen. In Istanbul leben nach offiziellen Angaben ca. 12 Millionen Menschen.

Jeder Besucher ist fasziniert von den Sehenswürdigkeiten und historischen Denkmälern, dem hektischen Treiben, den beschaulichen Plätzen und den Menschen. Was die Gegensätze und die Lage auf zwei Kontinenten betrifft, ist Istanbul einmalig.

Zwischen gestern und übermorgen

Fähren auf dem Bosporus

Hier verschmelzen islamische und christliche Kulturen. Istanbul gleicht einem Kaleidoskop, bestehend aus vielen kontrastreichen Farben nebeneinander.

Istanbul hat eine Ausdehnung von über 5.000 km², deren Bevölkerung von Jahr zu Jahr rasant wächst.

Hier leben viele Menschen, die im asiatischen Teil der Stadt wohnen und auf der europäischen Seite arbeiten oder in die Schule gehen. Aus diesen Gründen erlebt man täglich auf den zwei Brücken über den Bosporus und den drei Brücken am Goldenen Horn ein hohes Verkehrsaufkommen. Wer Muße hat, kann in einem Verkehrsstau andererseits auch den schönen Blick auf den Bosporus oder das Goldene Horn genießen!

Wer Istanbul individuell erleben möchte, hat die Möglichkeit, sich einen eigenen individuellen Besichtigungsplan für einen Besuch in Istanbul zu gestalten. Sie können alles bequem mit den öffentlichen Verkehrsmitteln oder auch mit den günstigen Taxen erreichen. Achten Sie nur darauf, dass das Taxameter eingeschaltet ist und am Tage das Wort „Gündüz“ (für Tagestarif) erscheint. Nach 24 Uhr ist der Tarif 50% teurer und es erscheint im Wechsel das Wort „Gece“ auf der Uhr.

Istanbul hat unglaublich viele verschiedene Alternativen an öffentlichen Verkehrsmitteln. All diese Transportmöglichkeiten funktionieren optimal: Personenfähre (Vapur), Autofähre (Arabali Vapur), Schnellfähre od. Katamaran (Deniz Otobüsü), Motorboote (Motor), U-Bahn (Metro), Stadtbahn (Hafif Metro - nur im europäischen Teil), Schnellbahn (Banliyö Treni), öffentliche Busse (Belediye Otobüsü und Halk Otobüsü), Tünel (die historische kurzstreckige Straßenbahn zwischen Karaköy und İstiklal Caddesi), Funikuler (Drahtseilbahn),  eine Kurzstrecken U-Bahn zwischen Kabataş und Taksim, Straßenbahn (Tramvay), Taxi (Taksi) und Sammeltaxen (Dolmuş).

Klassische Sehenswürdigkeiten in der Altstadt

Hippodrom – Blaue Moschee – Hagia Sophia – Yerebatan Zisterne – Topkapı Palast

Ideal ist es von dem Hippodrom anzufangen, denn es ist die älteste Hinterlassenschaft aus römischer Zeit. Danach kann man der Reihe nach die blaue Moschee und die Hagia Sophia besichtigen ohne einen Umweg zu machen.

Vom Hippodrom aus gelangt man direkt zum Außenhof der Blauen Moschee. Von hier aus gelangt der Besucher in den Innenhof des Komplexes und kann gut die Höhepunkte osmanischer Moscheen-Architektur erkennen.

Rechts über den äußeren Hof gelangt man zum Eingang des Gebetsraumes der Moschee. Hier bekommt der Besucher am Eingang einen Plastikbeutel in dem er seine Schuhe mitnehmen kann, die am Eingang der Moschee ausgezogen werden müssen. Die Damen brauchen hier nicht unbedingt ein Kopftuch, da es in den letzten Jahren in dieser und auch in der Suleymaniye Moschee toleriert wird, diese Moscheen ohne Kopftuch zu besichtigen.

Es ist dennoch sinnvoll ein Kopftuch dabei zu haben, falls Änderungen der Regel eintreten sollten. Besonders auch dann, wenn geplant ist, auch andere Moscheen zu besichtigen.

Die Hagia Sophia ist heute ein Museum, in dem Eintritt verlangt wird. Da aber keinerlei Gottesdienste mehr abgehalten werden, muss man hier die Schuhe nicht ausziehen und braucht auch kein Kopftuch. Schräg gegenüber der Hagia Sophia liegt die Basilika Zisterne, die gleichzeitig mit der Hagia Sophia in der byzantinischer Zeit 6. Jhd. gebaut wurde. Eines von mehreren Wasserreservoirs Istanbuls, das man heute kennt und besichtigen kann. Es ist die größte Zisterne Istanbuls, die auch für eine Szene im James Bond Film: Liebesgrüße aus Moskau“ als Kulisse diente.

Der Topkapı Palast (türkisch Topkapı Sarayı) liegt in der Altstadt hinter der Hagia Sophia in Sultanahmet auf der Spitze der Halbinsel  und war Jahrhunderte lang Wohn- und Regierungssitz der Sultane sowie das Verwaltungszentrum des Osmanischen Reiches.

Mit dem Bau des Palastes wurde bereits kurz nach der Eroberung Konstantinopels 1453 begonnen. Alle osmanischen Herrscher residierten zunächst im Topkapı-Palast, bis Sultan Abdülmecit I. im Jahre 1856 in die neue Residenz am Ufer des Bosporus, das Dolmabahçe Sarayı, umzog. Beide Paläste sind heute Museen.

Hagia Sofia -weltbekanntes Denkmal Istanbuls

Die Sultanahmet Moschee

 

Mit Fischern auf Bootsfahrt

Den Bosporus erlebt man am besten auf einer privaten Bootsfahrt. Fischer mit ihren kleinen Fischerbooten fahren Sie gern und günstig für rund 20 Euro 2 Stunden lang mit ihrem Holzboot hinaus. Diese Bootsfahrer findet man am Fischmarkt im Stadtteil Karaköy, vor der Galata-Brücke rechts. Wenn man von Eminönü kommt über die Galata Brücke und dann links. Wenn Sie Lust auf eine Bootsfahrt haben, ist es einfach an ein Boot zu kommen. Lassen Sie sich dort an einem der Holztische in den Lokalen nieder und genießen Sie frischen Grillfisch mit Salat und Brot. Ganz lecker sind die kleinen Sardinen vom Schwarzen Meer, genannt „Hamsi“. Eine besondere Delikatesse, von der die Türken ganz besessen sind.

Sportlich bis elegant einkaufen

In dem Kindheitswohnviertel des Schriftstellers Orhan Pamuk, in Nişantaşı, kann man gut einkaufen. Neben allen großen weltberühmte Marken gibt es auch vor allem die türkischen Designer Textilien.  Die High Society Istanbuls kauft bevorzugt in  Nişantaşı ein. Vom Taksim-Platz aus führt die Hauptstraße direkt nach Nişantaşı. Es ist gut zu Fuß zu erreichen. Alternativ kann man auch eine Station mit der U-Bahn fahren und folgt am Ausgang den Schildern “Rumeli Caddesi“. Sie führen direkt auf die Einkaufsstraße mit den edlen Geschäften, vornehmen Cafes und Restaurants.

Junges Leben in Istanbul

Der beliebteste und meist besuchteste Platz in Istanbul ist der Taksim Platz. Dort befindet sich das Atatürk Kulturzentrum, das staatliche Opern- und Theatergebäude.

Geht man links am Atatürk Denkmal vorbei, so erreicht man die Istiklal Strasse. Diese Straße verbindet Taksim mit dem Tünel (U-Bahn). Im Osmanischen Reich befanden sich in diesem Gebiet die ausländischen Botschaften, die teilweise auch heute noch ihre Residenzen dort haben.

Die Gebäude aus dem 19. Jahrhundert sind im Jugendstil gehalten. Es war zu der Zeit die Architektur Istanbuls. Fast zu jeder Tageszeit mit Menschenmassen überfüllt, findet man Einkaufsgeschäfte, Restaurants, Cafes, Bars und Buchläden. Sowie auch jede Menge Galerien, Kinos und Theater.

Zwischen Tünel und Taksim fährt die berühmte rote historische Straßenbahn entlang. Zudem gibt es wichtige Gebäude wie das Galatasaray Gymnasium, Galatasaray Hamam, die sehr bekannte Blumenpassage mit ihren zahlreichen Fischrestaurants (türkisch: Çiçek Pasajı) oder den Pera Palas, eines der ältesten Hotels Istanbuls, bekannt durch den Orient Express und Agatha Christie. Am Galatasaray Gymnasium rechts folgt ein Weg bergab zu der Französischen Straße (Fransiz Sokak, Beyoglu), die mit Straßencafes, Patisserien und Dachterrassen zum Relaxen einlädt.

Die Prinzeninseln

Im Marmarameer liegen die Prinzeninseln - sehr nahe an der asiatischer Seite. Sie bestehen aus einer Gruppe von neun Inseln. Sie gehören zu den beliebtesten Plätzen Istanbuls. Die neun Inseln heißen auf türkisch: Büyükada, Heybeliada, Burgazada, Kinaliada, Sedefadasi, Yassiada, Kasikadasi, Sivriada und Tavsanadasi.

Auf den vier Inseln, die bewohnt sind, leben heutzutage mehr als 20.000 Menschen. Während der Byzantinischen und Osmanischen Zeit wurden sie als Sommerresidenzen von Angehörigen der Herrscherfamilien genutzt. Einige Inseln wurden auch als Exil genutzt.

In der Geschichte ist überliefert, dass die Kaiserin Eirene, die die Mutter des byzantinischen Kaisers Konstantin war, auf eine der Inseln verbannt wurde. Für Schriftsteller und Poeten  im 19. Jhd. waren die Inseln nicht selten Vorlage ihrer Werke. Sie finden sich in zahlreichen türkischen literarischen Ausgaben wieder.

Mit einer Fläche von 420 Hektar ist Büyükada die größte Insel. Das wichtigste Bauwerke ist hier das Georgs-Kloster.

Heybeliada hat eine Fläche von 240 Hektar das wichtigste Symbol dieser Insel ist die Marineakademie. Auch befindet sich hier die erste Moschee, die je auf einer der Inseln gebaut wurde. Auf der gleichen Insel liegt auch die Hagia Triada, eine Theologieschule der griechisch Orthodoxen. 

Burgazada ist für seine hölzernen Häuser bekannt. Hier sind das Hristos Kloster, Ayios Yeoris Kloster und die heiligen Quellen von Aya Yani sehr wichtige Sehenswürdigkeiten.

Kinaliada hat mehr neuere Bauten. Es gibt sie aber hier auch, die sehenswerten Plätze wie das Hristos Kloster, Asagi Kloster, die armenische Kirche und die Zisternen.

Alle vier Inseln sind täglich mit öffentlichen Fähren und Schnellfähren von Istanbul aus zu erreichen.  Die Anlegestellen dieser Fähren befinden sich in Sirkeci in der Altstadt, gleich gegenüber dem Bahnhof, wo früher der Orient Express startete. Auch in Kabataş auf der Neustadtseite, in der Nähe des Dolmabahçe Palastes ist einer der Anlegestellen.

Vom asiatischen Teil Istanbuls fahren regelmäßig Fähren zu den Inseln, vom Zentrum Kadıköy und auch vom Anleger namens „Bostancı“ .

Auf den größeren Inseln wie Büyükada und Heybeliada gibt es Pferdekutschen,  da   auf den Inseln keine Motorfahrzeuge erlaubt sind. Per Pedes ist eine andere Möglichkeit die Inseln  zu erkunden. Fahrräder werden auf den Inseln vermietet.

Divan Yolu & Basare

Die ehemalige Hauptstraße namens “Mese” der byzantinischen Hauptstadt ist eine Fußgängerzone entlang der berühmtesten Sehenswürdigkeiten der Stadt geworden. Sie liegen links an der Divan Yolu, während sich rechts die Cafes und Souvenirläden befinden. Weiter unten am Beyazit-Platz wird aus der Fußgängerzone wieder eine normale Straße mit PKW Verkehr, auf der Sie zum Großen Basar und weiter zu den Stadtteilen Laleli und Fatih kommen.

Die "Divan Yolu", die auch wie in Byzanz die wichtigste Hauptstraße der Stadt in Osmanischer Zeit war, wurde im 4.Jhd. von Konstantin dem Großen gebaut. Entlang der Straße befinden sich Überreste des alten oströmischen Reichs und Denkmäler osmanischer Baukunst. Der Weg beginnt bei der Million-Säule in Sultanahmet, führt vorbei an dem Hippodrom, Mausoleum des Mahmut II., Köprülü Cami Medresesi, Karamustafa Paşa Külliyesi, Çorlulu Halil Medresesi und endet am Beyazit-Platz, dem ehemalige Theodosius Forum, wo auch die Beyazit Moschee liegt Von hier aus kann man das berühmte Eingangsportal der Istanbuler Universität sehen.

Das Mausoleum Mahmut II. ist ein Friedhof mitten in der Stadt mit einem großen Mausoleum (türkisch: Türbe) .Hier stehen die Katafalke der Sultane Mahmud II., Abdülaziz und Abdülhamid II.. Der Kopfteil der Särge ist nicht mit einem Turban dekorierte,  sondern mit einem Fez. Es waren die letzten Sultane der osmanischen Dynastie, die keine Turbane mehr trugen..

Im Freigelände befinden sich die Grabstätten bedeutender Istanbuler Bürger, wie z.B. die von Ziya Gökalp, eines berühmten Nationaldichters.

Ein verträumter Teegarten befindet sich in der Çorlulu Halil Medresesi. Man trinkt Tee oder Kaffee, unterhält sich, liest, arbeitet am Laptop. Die Kellner sind hier genau so arrogant und möglicherweise genauso originell, wie in den bekannteren Wiener Kaffeehäusern.

An der Nuruosmaniye Moschee vorbei durch eine Gasse, geht’s hinein in den Großen Basar (sonntags geschlossen). Gold, Perlen, kostbare Steine, alles schimmert und funkelt im grellen Licht der Schaufensterbeleuchtung. Die historischen Einkaufsgassen in der Umgebung des Basars sind voller Menschentrauben, die einkaufen und verkaufen.

Bergab führt der Weg zum goldenen Horn nach Eminönü. Ganz in der Nähe beginnt die Galata-Brücke, über die auch die Straßenbahn fährt. An den Brückengeländern beider Seiten stehen nebeneinander jede Menge Angler, die auf einen großen Fang hoffen. Hier treffen Goldenes Horn, Bosporus und das Marmarameer zusammen. Offensichtlich auch ein beliebter Treffpunkt für Fische aus all diesen Gewässern.

Hinweis: Planen Sie für diesen Trip ca. 6 Stunden ein.

Eingang an der Anlegestelle in Kadiköy

Blcik auf Kadiköy

 

Ausflug nach Asien: Üsküdar und  Kadıköy

Die Fähre von Eminönü fährt direkt nach Üsküdar auf die asiatischen Seite Istanbuls. Die Fahrt dauert eine halbe Stunde. Vorbei an riesigen Kreuzfahrtschiffen, jede Menge Fähren, die kreuz und quer über den Bosporus fahren. Üsküdar - der Stadtteil mit der höchsten Moscheendichte und mit dem sog. Leanderturm , richtiger Mädchenturm vor der Küste ,welches früher ein Zollamt mit einem Leuchtturm war, heute ein vornehmes Restaurant ist. Eine schöne Moschee steht direkt gegenüber der Fähreanlegestelle: die Mihrimah Sultan Moschee des Architekten Sinan aus dem 16.Jhd.

Etwas oberhalb Üsküdars liegt der größte osmanischer Friedhof der ehemaligen Hauptstadt des Osmanischen Reiches, der Karacaahmet Friedhof. Zu diesem fährt ein Bus der Linie 12a zwischen Üsküdar und Kadıköy.

Die Dolmus - Sammeltaxi , mit Fahrtziel "Kadıköy" - stehen direkt an der Moschee ... Eine Person , noch Zwei  - und der Dolmus ist voll. Los geht die Fahrt , wonach Sie gleich in 10 Minuten schon da sind - KADIKÖY.

Kadıköy ist ein Zentrum der Stadt auf der asiatischen Seite, bildet einen modernen weltoffenen und lebendigen Stadtteil. In der Nähe zur Anlegestelle oberhalb einer herrlichen offenen Promenade zum Marmara-Meer befindet sich der ältere Teil mit Fußgängerzone, der viele Geschäfte, Cafés und Restaurants beherbergt. Viele Istanbuler sagen, dass man hier in den kleinen verträumten Gassen am besten und günstigsten einkaufen kann -  auch frisches Obst und Gemüse, Fisch und Fleisch. Es ist die Verbindung zum Osten, vom nahe gelegenen Bahnhof Haydarpasa fahren die Züge in Richtung Anatolien und früher auch nach Bagdad.

In diesem Stadtviertel leben viele Europäer, Schüler und Studenten,  Armenier und Griechen ohne Problem zusammen. Hier liegen Kirchen und Moscheen in unmittelbarer Nachbarschaft, was das Bild dieses bunten Stadtteils abrundet.

Von der Anlegestelle Kadıköy geht es direkt mit der Fähre rüber nach Europa - nach Karaköy oder Eminönü bzw. Beşiktaş.


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